Kirche und Social Media

11 Chancen, Möglichkeiten und Parallelen von Kirche und Social Media – brillant aufgezeigt von Güntzel!
Und mit Verweis auf die These 10 reblogge ich das Ganze:-)

Mitredner

Wenn die Institution Kirche ins Internet geht, geschieht das nicht „bloß zum Spaß“; es ist auch nicht narzisstisch motiviert (aber natürlich spielen solche Motive unweigerlich in jede Form der Selbstdarstellung mit hinein – besonders dann, wenn man sie sich nicht eingesteht). Kirche geht ins Internet, weil das nun einmal der neue öffentliche Raum ist, wo sie, ihrem Auftrag gemäß, Christus bezeugen soll.

Mit den Social Media [SocMed] etabliert sich gesellschaftlich eine Kommunikationsform, die dem kirchlichen Verkündigungsauftrag besonders in die Hände zu spielen scheint: durch direkte Kommunikation, und dazu noch ortsunabhängig. Man kann Menschen ansprechen, um sie für die Sache Jesu zu begeistern – und das, ohne vor die Haustür treten zu müssen. Allerdings haben die SocMed auch einen Haken, und zwar nicht nur einen. Wenn man z.B. nicht aufpasst, lädt man aus Versehen über Facebook eine Tausenschaft von Gästen zu sich nach Hause. Mit den SocMed kommunizieren nicht…

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dem willimeck sein Blog

twitterwallSchon lange angedacht wird es bald Realität: Ein Tweetup mit virtuellen und realen Bekannten auf unserem Sofa! Sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Bayern bis zum Niederrhein werden sich nächste Woche bei uns einfinden. Auch Frau L – die Offlinerin, mit der ich mein Leben teile und die mich immer wieder ins RL zurück holt, ist mit dabei.

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Es wird echt Zeit für eine Ent-Mystifizierung des Pfarrberufes.
Vor allem innerhalb der Gemeinde:-)

bilder und gedanken

Lieber Andreas,

gestern Nachmittag war ich in Köln beim Facebook-Round-Table der EKiR. Spannende Diskussionen über unsere Rolle in der Welt der sozialen Netzwerke (Kurzbericht eines Teilnehmers).

Heute Vormittag wurde mein Vorgänger im Gemeindepfarramt beerdigt. Es war sehr stimmig und zugleich eine Begegnung mit einem Mann aus einer anderen Zeit, der seit fast fünfundzwanzig Jahren im Ruhestand war.

Ich hänge diesen Erfahrungen noch nach und lese auf diesem Hintergrund deinen spannenden Artikel im Deutschen Pfarrerblatt 2/2013, das heute mit der Post kam. Ich lese ihn aufmerksam, da ich mich am Ende meiner Dissertation selbst auch mit Gegenwart und Zukunft des Pfarrdienstes beschäftigt habe (Entgrenzung und Begrenzung von Arbeit, LIT 2012, S. 345-367).

Ich stimme dir in vielen Punkten zu. Ich bleibe schließlich ganz am Ende hängen, wo du Eckdaten für den künftigen Pfarrdienst beschreibst und Kirchenleitungen aufforderst, diese ›bekenntnishaft‹ zu fixieren. Der Aufsatz schließt mit den Worten:

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Mein Blog 2012 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 2.800 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 5 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.